KdU Podcast: Paula – Disziplin gesucht, Disziplin gefunden

Regeln, Struktur und vor allem Disziplin

Diesmal hat mich Paula besucht… und wir haben geredet.
Paula ist um die 30 Jahre alt, Switch und hat schon eine lange Reise hinter sich.
Die ewige Suche nach Regeln, Struktur und Disziplin müsste für sub doch kein Problem sein. Doch so einfach ist das alles meistens nicht.
Wir sprechen über die Zeit im Kloster in China, die Szene in Litauen und ihren Weg von der sub, die die Disziplin sucht, zur Top, die sehr genau weiß, was sie möchte.
Ganz viel Beziehung, guter Sex, schwierige Neujustierung und der Wille das hinzukriegen, anzukommen und glücklich zu sein. Paula nimmt euch heute mit.

Auch neu: Die Folgen beginnen nun etwas anders und wir starten schneller mit der Folge durch.

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Paula


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Lust, Tabus und tiefe Sehnsüchte: Ein Einblick in die Welt einer Dresdner „Bizarrlady“

Dresden ist für seine Barockbauten und die Elbe bekannt – doch abseits der touristischen Pfade existiert eine Welt voller verborgener Wünsche und intimer Entdeckungen. Ein aktueller Bericht der Sächsischen Zeitung wirft einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen der Dresdner BDSM- und Tantra-Szene und stellt eine Frau vor, die sich beruflich der Erfüllung außergewöhnlicher Sehnsüchte widmet.

Zwischen Peitsche und Achtsamkeit

In dem Porträt geht es um eine „Bizarrlady“, die in der sächsischen Landeshauptstadt einen Raum für Erfahrungen bietet, die weit über den Mainstream hinausgehen. Das Besondere an ihrer Arbeit: Sie verbindet die oft als hart wahrgenommene Welt des BDSM (Bondage, Discipline, Sadism, Masochism) mit den sanften, spirituellen Elementen des Tantra.

Dabei wird deutlich, dass es bei ihrer Arbeit um viel mehr als nur um körperliche Reize geht. Es geht um Vertrauen, das Ausloten von Grenzen und die Heilung durch Berührung oder Rollenspiele.

Warum suchen Menschen diese Erfahrungen?

Der Artikel beleuchtet, dass die Klientel so vielfältig ist wie die Gesellschaft selbst. Ob Manager, Handwerker oder Rentner – viele suchen einen Ausgleich zum stressigen Alltag oder einen Ort, an dem sie ihre tiefsten Bedürfnisse ohne Scham ausleben können. Die „Bizarrlady“ fungiert dabei nicht nur als Dienstleisterin, sondern oft auch als Mentorin und Seelentrösterin. Sie schafft einen geschützten Rahmen (Safe Space), in dem Tabus fallen dürfen.

Ein Plädoyer für Offenheit

Hinter der oft reißerisch wahrgenommenen Fassade der BDSM-Welt verbirgt sich laut dem Bericht eine hochprofessionelle Arbeit, die viel Empathie und psychologisches Gespür erfordert. Die Geschichte zeigt: In einer Welt, die immer funktionaler wird, wächst die Sehnsucht nach echter, intensiver Erfahrung und der Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich – egal wie „bizarr“ diese auf den ersten Blick erscheinen mag.

Fazit: Ein spannendes Porträt über Mut, Leidenschaft und die Vielfalt menschlichen Begehrens mitten in Dresden.

Quelle: Sächsische Zeitung

Nika MACHT Podcast: #209 Emotionale Intimität – Wie tief kann das Spiel gehen?

Heute sprechen wir über eins der wesentlichsten Themen. Nicht nur im BD$M.

Was in der heutigen Welt generell viel zu kurz kommt, kann im BD$M-Kontext umso dienlicher eingesetzt werden – wenn man es denn zulässt.

Ihr seid in einer Liebesbeziehung? Emotionale Intimität führt euch zum neuen Level eurer Liebe – vertraut mir.

Du bist Domina und möchtest deinen Gast besser verstehen und fühlen können? Emotionale Intimität ist nicht verboten und tut auch nicht weh.

Ihr seid in einer Spieldynamik? Emotionale Intimität kann einiges im Spiel verändern, ohne dass Druck aufgebaut wird.

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Leder, Liebe & Leidenschaft: Skarsgård und Melling brillieren im BDSM-Drama „Pillion“

In der Filmwelt sorgt aktuell ein Werk für ordentlich Gesprächsstoff, das so gar nicht in die gängigen Schubladen passen will. Mit „Pillion“ bringt Regisseur Harry Lighton eine Adaption des Romans Box Hill auf die Leinwand, die gleichermaßen provoziert wie berührt. In den Hauptrollen: Ein gewohnt physisch präsenter Alexander Skarsgård und ein beeindruckend verletzlicher Harry Melling.

Worum geht es?

Der schüchterne Colin (Melling) führt ein eher graues Vorstadtleben, bis er auf Ray (Skarsgård) trifft. Ray ist nicht nur älter und charismatisch, sondern auch der Anführer eines queeren Motorradclubs. Was als flüchtiger Flirt beginnt, entwickelt sich schnell zu einer intensiven Master-and-Slave-Beziehung. Colin zieht bei Ray ein und gibt die Kontrolle fast vollständig ab – eine Dynamik, die der Film ohne falsche Scham und mit einer gehörigen Portion „Explicit Content“ darstellt.

Mehr als nur Provokation

Obwohl das BDSM-Thema zentral ist, wird „Pillion“ in ersten Kritiken vor allem als „Dom-Com“ oder warmherzige Komödie gefeiert. Das liegt vor allem an folgenden Punkten:

  • Authentizität statt Klischee: Der Film verzichtet auf die üblichen „Shades of Grey“-Stereotypen und zeigt die Leder-Subkultur mit viel Liebe zum Detail und echtem Humor.
  • Überraschende Normalität: Ein Highlight sind Colins Eltern, die der sexuellen Orientierung und den Vorlieben ihres Sohnes mit einer fast schon drolligen Offenheit begegnen.
  • Emotionale Tiefe: Im Kern ist „Pillion“ eine Geschichte über Selbstfindung. Während Colin in seiner Rolle als „Sklave“ paradoxerweise an Selbstbewusstsein gewinnt, beginnt er gleichzeitig, nach echter emotionaler Intimität zu fragen – ein Punkt, an dem der unnahbare Ray an seine Grenzen stößt.

Unser Fazit

„Pillion“ ist mutiges Kino, das den schmalen Grat zwischen rauer Körperlichkeit und zärtlicher Romanze meistert. Alexander Skarsgård beweist einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit, doch es ist Harry Melling, der als emotionaler Anker des Films überzeugt. Ein absolutes Muss für alle, die Lust auf ein unkonventionelles, ehrliches und zugleich humorvolles Drama haben.

„Pillion“ startet am 26. März 2026 in den deutschen Kinos.
Quelle: KinoFans

Leder, Lack und Local Pubs: Der Fetisch-Pub-Crawl erobert Frankfurt

Frankfurt am Main zeigt sich mal wieder von seiner bunten – und glänzenden – Seite. Am 21. Februar 2026 lädt die GAB (Gemeinsame Arbeitsgruppe der Schwulen Frankfurt am Main e.V.) zum legendären Fetisch-Pub-Crawl durch das Frankfurter Bermudadreieck ein.

Was ursprünglich als lockerer Streifzug begann, hat sich längst zu einem festen Highlight im queeren Terminkalender der Stadt entwickelt. Die Mission: Sichtbarkeit zeigen, die lokale Gastronomie unterstützen und natürlich Gleichgesinnte in einer entspannten Atmosphäre treffen.

Das erwartet die Teilnehmer:

  • Dresscode: Ob Leder, Gummi, Skin oder Sportswear – alles ist willkommen, solange es die Leidenschaft für Fetisch widerspiegelt.
  • Die Route: Der Zug startet traditionell am frühen Abend und steuert verschiedene Szene-Bars an. Es ist die perfekte Gelegenheit, die Vielfalt der Frankfurter Gay-Pubs kennenzulernen.
  • Community-Spirit: Hier geht es nicht nur um den Look, sondern vor allem um das Miteinander und den Austausch innerhalb der Kink-Community.

Warum du dabei sein solltest

In Zeiten, in denen viele Szenekneipen ums Überleben kämpfen, setzt der Pub-Crawl ein wichtiges Zeichen. Es ist ein Abend voller Stolz, Selbstausdruck und – seien wir ehrlich – einer Menge Spaß. Wer Lust hat, die Frankfurter Nacht in glänzendem Outfit unsicher zu machen, sollte sich diesen Termin rot im Kalender markieren.

Wann? Samstag, 21. Februar 2026

Wo? Startpunkt wird meist kurzfristig über die Kanäle der GAB bekannt gegeben.

Quelle: maenner.media

Erotische Grenzgänge: „BDSM Fantasien“ verspricht prickelnde Einblicke

Wer auf der Suche nach einer verführerischen „Tour de Joy“ ist, sollte einen Blick auf die US-Produktion „BDSM Fantasien“ (Originaltitel: BDSM Fantasies) werfen. In vier atmosphärischen Episoden entführt der Film sein Publikum in die vielschichtige Welt der Bondage- und Fetisch-Kultur.

Inhalt & Konzept

Die Produktion aus dem Jahr 2021 unter der Regie von Quasarman versteht sich nicht nur als reine Unterhaltung, sondern auch als ästhetische Anregung. In einer Mischung aus Lust und Hingabe werden verschiedene Facetten des BDSM beleuchtet. Dabei richtet sich das Werk ausdrücklich sowohl an neugierige Einsteiger als auch an Fortgeschrittene, die sich für die Dynamiken von Macht und Ohnmacht interessieren.

Fakten zum Film

  • Genre: Erotik / Drama
  • Produktionsland: USA (2021)
  • Laufzeit: ca. 90 Minuten
  • FSK: 18 (nur für Erwachsene)
  • Highlight: Vier in sich geschlossene Episoden, die unterschiedliche sexuelle Fantasien und Praktiken thematisieren.

Fazit: Ein intensiver Trip für alle, die jenseits des Mainstreams nach stilvoller, erotischer Unterhaltung suchen.

Leder-Look statt Dienstuniform: Wirbel um Justizwache-Chefin

Ein privater Ausflug auf einen Fetischball sorgt derzeit für mächtig Gesprächsstoff in der österreichischen Justiz. Während die Basis brodelt, gibt sich das Ministerium betont gelassen.

Was ist passiert?

Eine hochrangige Führungskraft der Justizwache tauschte ihre Dienstkleidung gegen ein markantes Lack-und-Leder-Outfit, um einen Fetischball zu besuchen. Das Problem: Ein Partyfotograf hielt den Moment fest, und die Bilder landeten prompt auf den Bildschirmen ihrer Untergebenen. Seitdem ist die Beamtin das „Tuschelthema Nummer 1“ hinter Gittern.

Die Kritik: Timing und Etikette

Innerhalb der Justizwache hagelt es Kritik. Die Argumente der Skeptiker:

  • Dienstrecht: Beamte müssen sich auch in der Freizeit „gebührlich“ verhalten, um das Vertrauen der Allgemeinheit nicht zu gefährden.
  • Ungünstiger Zeitpunkt: Der Vorfall platzt in eine Phase, in der die Justizanstalt Hirtenberg nach dem Tod eines Häftlings ohnehin unter scharfer Beobachtung steht. Kritiker finden, eine Führungskraft sollte gerade jetzt penibel auf ihr öffentliches Bild achten.

Das Ministerium winkt ab

Das Justizministerium sieht in dem Vorfall hingegen keinen Skandal. Von dort heißt es kurz und knapp:

„Es handelt sich um eine außerdienstliche Tätigkeit.“

Für die Dienstbehörde fällt der Ballbesuch schlicht unter privates Faschingsvergnügen. Man sieht keine Verletzung der Dienstpflichten und lässt die Kirche (oder in diesem Fall den Ballsaal) im Dorf.


Mein Fazit: Ein klassischer Fall von „Privatsache vs. Vorbildfunktion“. Während die einen die Freiheit des Privatlebens verteidigen, sehen die anderen das professionelle Image der Justiz angekratzt.

Quelle: Kronen Zeitung

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