KdU Podcast: Unvernunft Live 169 – Dominanz lernen

Was ist Dominanz und wer hat sie?

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Dominanz lernen

Aller Anfang ist aufregend und manchmal herausfordernd. Erfahrung ist hilfreich. Aber wie kommt man dort hin? Dominanz, Führen, Oben spielen. Nur wenige Menschen machen intuitiv alles richtig. Wie war dein Anfang? Wie sah die Lernkurve aus? Wie geduldig und hilfreich sub? Und liebe Subbies: Ist es nicht toll, dein Gegenüber wachsen zu sehen?

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/321-liveshow169

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Die Kunst der Unvernunft

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BDSM – Mehr als nur Schmerz: Einblicke einer Expertin aus Plochingen

BDSM wird oft missverstanden und einseitig als reines Zufügen von Schmerzen betrachtet. Die Sexual- und Beziehungscoachin Tanja „Tati“ Schmidt aus Plochingen räumt in einem aktuellen Interview mit diesen Vorurteilen auf und erklärt, was wirklich hinter den Buchstaben steckt.

Was ist BDSM eigentlich?

Die Abkürzung steht für eine Vielfalt an Praktiken, die weit über das Klischee hinausgehen:

  • Bondage & Discipline: Fesseln und Disziplinierung.
  • Dominance & Submission: Das Spiel mit Macht und Unterwerfung.
  • Sadism & Masochism: Lust am Geben oder Empfangen von (einvernehmlichen) Reizen.

Es geht um den Kopf, nicht nur um den Körper

Laut Schmidt ist BDSM für viele Beteiligte vor allem „Kopfsache“. Es geht nicht primär um Qual, sondern um:

  • Vertrauen und Loslassen: Den Alltag und die Verantwortung an der Schlafzimmertür abgeben.
  • Machtabgabe: Die Kontrolle bewusst in die Hände eines anderen zu legen, kann befreiend wirken.
  • Flow-Zustand: Die intensiven Reize können dazu führen, dass Hormone wie Endorphine und Dopamin ausgeschüttet werden, was zu einem tiefen Entspannungszustand führt.

Sicherheit steht an erster Stelle

Ein zentraler Aspekt, den die Expertin betont, ist die Konsensualität. BDSM basiert auf strengen Absprachen und gegenseitigem Einvernehmen.

  • Kommunikation: Vorab wird geklärt, was gewünscht ist und wo Grenzen liegen.
  • Safe-Words: Diese dienen dazu, das Geschehen jederzeit sofort abzubrechen, falls eine Grenze erreicht wird.

Fazit: Weg vom Stigma

Tanja Schmidt arbeitet daran, das Thema zu enttabuisieren. BDSM hat nichts mit psychischen Störungen oder Traumata zu tun, wie oft fälschlicherweise angenommen wird. Vielmehr ist es eine Form der Sexualität, die auf extremem Vertrauen und klarer Kommunikation basiert.

Quelle: Esslinger Zeitung

„Pillion“: Authentizität und Leder-Kultur hinter den Kulissen

In der kommenden schwulen BDSM-Romance „Pillion“ (Kinostart: Ende März 2026) tauchen Alexander Skarsgård und Harry Melling tief in die Welt der Gay-Biker-Szene ein. Um die Geschichte zwischen dem dominanten Ray (Skarsgård) und dem schüchternen Colin (Melling) so realitätsnah wie möglich zu gestalten, setzte Regisseur Harry Lighton auf echte Expertise: Er besetzte Mitglieder eines realen schwulen Motorradclubs.

Einblicke in die Dreharbeiten:

  • Recherche im Leder-Club: Harry Melling verbrachte Zeit mit dem Gay Bikers Motorcycle Club (GBMCC). Er gab humorvoll zu, dass er dabei zwar auf einem Motorrad sitzen durfte, aber statt cooler Lederkluft zunächst „hässliche Sicherheitsoveralls“ tragen musste – was seine Hoffnung auf perfekte Grindr-Fotos zunichtemachte.
  • Neue „Fähigkeiten“: Melling lernte für seine Rolle des unterwürfigen Colin ganz spezielle Talente, darunter die ungewöhnliche Fertigkeit des Stiefelleckens.
  • Skarsgårds Ansatz: Während Melling tief in die Szene eintauchte, wählte Alexander Skarsgård für seinen Charakter Ray einen anderen Weg. Er verzichtete bewusst auf eine detaillierte Hintergrundgeschichte, um die Figur mysteriös und undurchdringlich zu halten.
  • Community statt Spektakel: Den Beteiligten war es wichtig, BDSM nicht als bloßes Spektakel, sondern als intimen Teil der Community darzustellen. Die Anwesenheit der echten Biker am Set half den Schauspielern dabei, die richtigen Fragen zu stellen und die Szenen respektvoll und authentisch umzusetzen.

Der Film, der auf dem Roman „Box Hill“ basiert, rückt neben der Erotik vor allem die Themen Konsens und Kommunikation in den Mittelpunkt einer emotional komplexen Beziehung.

Quelle: Schwulissimo

Nika MACHT Podcast: #210 Wenn die Stimmung kippt – Umgang mit Tränen, Triggern und Unsicherheit

Hättest du gedacht, dass es im BD$M-Kontext auch um Tränen gehen kann?

Sind innerhalb einer Session unverhofft Emotionen hochgekommen, die in dem Moment zu viel waren?

Bist du plötzlich unsicher in einer Session und weißt nicht, was du tun sollst?

In dieser Folge sprechen wir offen über Dinge, die passieren, von denen man nicht gedacht hat, DASS sie passieren. Lass dich drauf ein und freue dich auf den Perspektivwechsel. Denn auch wenn du es dir jetzt noch nicht vorstellen kannst: Es ist gut, wenn sowas passiert und es dient dir und euch. Immer.

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BDSM-Workshops in Plochingen: Coaching jenseits der Klischees

In Plochingen bietet die Coachin Lydia Kramer Workshops an, die mit gängigen Vorurteilen aufräumen. Entgegen der oft drastischen Darstellung in den Medien steht bei ihrem Angebot nicht die Brutalität im Vordergrund, sondern eine bewusste Auseinandersetzung mit den eigenen Bedürfnissen und Grenzen.

Die Kernpunkte der Workshops:

  • Kommunikation und Konsens: Das wichtigste Fundament ist das gegenseitige Einverständnis. Es geht darum, klar zu kommunizieren, was man möchte und wo die eigenen Grenzen liegen.
  • Selbsterfahrung: Teilnehmer nutzen die Workshops oft als eine Form des Coachings, um mehr über die eigene Persönlichkeit und das Vertrauen zu anderen zu lernen.
  • Sicherer Rahmen: Die Veranstaltungen bieten einen geschützten Raum, um Techniken wie Fesselungen oder Rollenspiele unter professioneller Anleitung kennenzulernen.
  • Weg vom Tabu: Kramer betont, dass BDSM viel mit Achtsamkeit und Respekt zu tun hat – Aspekte, die im Alltag oft zu kurz kommen.

Das Fazit: Die Workshops in Plochingen zeigen, dass BDSM als Werkzeug zur Persönlichkeitsentwicklung dienen kann. Es geht um Machtabgabe und Kontrolle in einem sicheren, verhandelten Rahmen, der weit über die bloße körperliche Ebene hinausgeht.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Coaching der besonderen Art: Warum BDSM nichts mit Brutalität zu tun hat

In Plochingen tut sich was! Ein aktueller Bericht der Esslinger Zeitung wirft einen spannenden Blick hinter die Kulissen von Workshops, die mit gängigen Klischees aufräumen. Wer bei dem Begriff BDSM sofort an dunkle Keller und Gewalt denkt, wird hier eines Besseren belehrt.

Worum geht es wirklich?

Bei diesen speziellen Coachings steht nicht der Schmerz im Vordergrund, sondern zwischenmenschliche Dynamiken. Es geht um:

  • Konsens & Kommunikation: Klare Absprachen und das Respektieren von Grenzen.
  • Vertrauen: Die Fähigkeit, sich fallenzulassen oder Verantwortung für das Gegenüber zu übernehmen.
  • Selbsterfahrung: Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen? Wie kommuniziere ich meine Bedürfnisse?

Ein Plädoyer für Achtsamkeit

Der Artikel macht deutlich: BDSM ist oft ein hochemotionales und sehr bewusstes Spiel mit Machtverhältnissen, das extrem viel Achtsamkeit erfordert. Die Workshops in Plochingen zeigen, dass die Techniken und die dahinterstehende Philosophie auch im Alltag helfen können – etwa dabei, im Job oder in der Beziehung klarer für sich einzustehen.

„Es geht um Verbindung, nicht um Verletzung.“

Wer bereit ist, seine Vorurteile an der Garderobe abzugeben, entdeckt eine Welt, in der Respekt und Empathie die obersten Regeln sind.

Quelle: Esslinger Zeitung

BDSM in Plochingen: Zu Besuch bei Madame Lisa

Vergessen Sie die Klischees von düsteren Kellern und sinnloser Gewalt. Wer einen Blick in die Welt von Madame Lisa in Plochingen wirft, lernt schnell: Hier geht es nicht um Brutalität, sondern um eine hochgradig kontrollierte Form der Leidenschaft. In einem aktuellen Porträt der Stuttgarter Nachrichten gibt die BDSM-Ikone Einblicke in ein Business, das oft missverstanden wird.

Es geht um Vertrauen, nicht um Schmerz

Das wichtigste Learning vorab: BDSM hat wenig mit dem zu tun, was viele aus schlechten Filmen kennen. Madame Lisa betont, dass das Fundament ihrer Arbeit zwei Dinge sind: Konsens und Kommunikation.

  • Sicherheit zuerst: Jede Session beginnt mit einem klaren Vorgespräch. Grenzen werden gesteckt, Tabus definiert.
  • Die Macht der Kontrolle: Paradoxerweise geht es beim Abgeben der Kontrolle (durch den Gast) um absolutes Vertrauen in die Domina.
  • Kein Platz für Gewalt: Brutalität ohne Absprache ist in der Szene verpönt. Es geht um das Spiel mit Reizen, Machtverhältnissen und Ästhetik.

Vom Zufall zur Ikone

Wie wird man eigentlich zur BDSM-Ikone? Bei Madame Lisa war es kein gerader Weg, sondern eine Entwicklung über Jahrzehnte. Ihr Studio in Plochingen ist mittlerweile weit über die Region hinaus bekannt. Was sie auszeichnet, ist ihre Professionalität und die Fähigkeit, ihren Gästen einen Raum zu bieten, in dem sie ihre tiefsten Wünsche ohne Scham ausleben können.

„BDSM ist eine Form der Befreiung – man lässt den Alltag und die gesellschaftlichen Masken vor der Tür.“

Warum das Thema uns alle angeht

Der Artikel macht deutlich, dass die Tabuisierung von Fetischen langsam bröckelt. Madame Lisa trägt durch ihre offene Art dazu bei, BDSM als Teil der menschlichen Sexualität zu normalisieren. Es geht um Selbsterkenntnis und den Mut, zu den eigenen Vorlieben zu stehen.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Fesseln, Freiheit und die Abgründe Bulgariens: Ein Blick auf „Lust“

Manchmal ist Kino dann am stärksten, wenn es uns dort berührt, wo es wehtut – oder wo die Grenzen zwischen Schmerz und Ekstase verschwimmen. Der neue Film „Lust“ (Regie: Ralitza Petrova), der aktuell für Gesprächsstoff sorgt, führt uns in ein Bulgarien, das weitab von Postkarten-Idyllen liegt.

Worum geht es?

Im Zentrum steht die Kunst des Shibari – der japanischen Bondage-Technik. Doch wer hier bloß einen „Fifty Shades“-Abklatsch erwartet, liegt gründlich falsch. Der Film nutzt die Seile als Metapher für die inneren und äußeren Fesseln einer Gesellschaft.

  • Die Handlung: Wir begleiten eine Frau, die sich in die Welt der Fesselspiele begibt, um der emotionalen Taubheit ihres Alltags zu entfliehen.
  • Das Setting: Ein düsteres, fast schon klaustrophobisches Bulgarien, das den perfekten Kontrast zur intimen, hochästhetischen Kunst der Seile bildet.
  • Das Thema: Es geht um Macht, Hingabe und – wie der Titel des Artikels bereits verrät – die ständige Präsenz des Todes.

Warum man darüber spricht

Der Artikel der Morgenpost macht deutlich: „Lust“ ist kein Wohlfühlkino. Er ist eine visuelle Wucht, die Fragen aufwirft. Wie viel Kontrolle geben wir ab, um uns endlich frei zu fühlen? Und warum liegt in der totalen Beschränkung oft die größte Befreiung?

Petrova inszeniert das Ganze nicht als billigen Voyeurismus, sondern als philosophische Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper und dessen Endlichkeit.

Fazit: Ein Film für alle, die Kino als Grenzerfahrung suchen und keine Angst davor haben, dass die Seile auch nach dem Abspann noch ein wenig nachwirken.

Quelle: Berliner Morgenpost

Glanz, Leder und Bässe: „Glitter, Gear & Kinky Beats“ erobert Berlin

Berlin ist ja bekanntlich die Hauptstadt der Kontraste, aber diese Kombination setzt noch einen oben drauf: Die Macher der legendären Revolver-Party laden zu einem Event, das zwei Welten vereint, die auf den ersten Blick gegensätzlicher nicht sein könnten. Am 21. Februar verwandelt sich das traditionsreiche Metropol am Nollendorfplatz in einen Spielplatz für alle, die sich nicht zwischen Pailletten und Harness entscheiden wollen.

Was steckt dahinter?

Das Konzept von „Glitter, Gear & Kinky Beats“ ist so simpel wie genial: Es bricht die Grenzen klassischer Fetisch-Partys auf und mischt sie mit dem Glamour der Clubszene.

  • Der Vibe: Statt striktem Dresscode herrscht kreative Freiheit. Ob du in Full-Leather-Gear auftauchst oder im glitzernden Disco-Outfit – Hauptsache, du fühlst dich sexy und bereit für die Tanzfläche.
  • Der Sound: Musikalisch gibt es ordentlich was auf die Ohren. Internationale Schwergewichte der Circuit-Szene wie GSP und Sharon O Love sorgen dafür, dass die „Kinky Beats“ ihrem Namen alle Ehre machen. Erwarte treibenden House, euphorische Vocals und diesen speziellen Revolver-Druck, der niemanden stillstehen lässt.
  • Die Location: Das Metropol bietet mit seiner imposanten Architektur und der erstklassigen Lichtanlage genau den richtigen Rahmen für dieses Spektakel aus Lichtreflexionen und Leder-Optik.

Warum du hinmusst

Es ist mehr als nur eine Party – es ist ein Safe Space für die LGBTQ+-Community und ihre Freund:innen, um Identität, Körperlichkeit und die pure Lebensfreude zu feiern. Wenn der Bass im Magen kitzelt und das Konfetti auf dem Leder landet, weißt du: Das ist Berlin.

Fazit: Wer Lust auf eine Nacht hat, in der die Grenzen verschwimmen und der Schweiß zu Glitzer wird, sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen.

Quelle: Männer

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