München 19.05.2013 Her Play-Ihr Spiel (BDSM-Playparty im Rahmen LFT)

Die BDSM-Playparty, für frauenliebende Frauen und die, die sich als solche Verstehen; Trans* welcome.

In anregender Atmosphäre auf über 400 qm Gleichgesinnte treffen, sich unterhalten, tanzen, flirten, schmerzvoll-lustvoll spielen…

Dresscode: Keine Straßenkleidung.

Fetish, LLL, Erotic, Goth, Abendgarderobe Seit schamlos stilvoll, gediegen obsessiv, radikal leichtsinnig, sinnlich frei oder einfach „leider geil“

Wann: 19.05.2013 ab 21.00 Uhr
Eintritt: 20 ? inkl. Freigetränk
Ort: Kinky lifestyle, Aschauer Str. 24 81549 München (Tram 17 Chiemgaustr.)
http://kinky-lifestyle.com *Parallelveranstaltung zum Lesben-Frühlings-Treffen München http://lft-muenchen.de

** Bedingt Rollstuhlgerecht

Schlagzeilen SZ 129 erschienen

8176_16151_sz129-cover-kl-vAm 13. Mai 2013 sind die Schlagzeilen SZ 129 erschienen und wurden an die Vertriebsstellen und Abonnenten versandt bzw. können im Online Shop der Schlagzeilen bestellt werden.

Das Schwerpunkt-Thema dieser Ausgabe lautet: Das macht’s noch besser – „Lieblingsspielzeuge“

Für die SZ 129 ist als Schwerpunktthema  – nun aber wirklich 😉 – „Lieblingsspielzeug/Fetisch“geplant.

Desweiteren sucht die Schlagzeilen-Redaktion Texte für die teilweise noch nie gemachten Schwerpunkte:

  • Gothic und SM (Fortsetzung)
  • SM-Beziehungen – Liebe oder „nur“ Spiel?
  • SM und Therapie
  • Mein erstes Mal
  • SM mit Behinderung und im Alter
  • SM – gestern und heute
  • Sind wir in den Zeiten von „Shades of Grey“ und „80 Days“ wirklich die Perversen? Oder doch die anderen…

Nähere Infos zu den obigen Themen-Vorschlägen findet man auf der Schlagzeilen Website. Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 7. Juni 2013.

Die Schlagzeilen-Redaktion freut sich bereits heute auf Deine/Eure Beiträge zu den ob genannten Themen. Und für veröffentlichte Beiträge gibt es nebst Belegexemplar auch ein Honorar – (bis zu einer Druckseite EUR 25,-, mehr als eine Druckseite EUR 50,-.

Des weiteren beinhaltet diese Ausgabe folgende Beiträge:

  • Vorweg: Was ist die Szene?
  • Briefe
  • Forum: Feminismus und BDSM unvereinbar?
  • Letter from Buenos Aires
  • Gesprächsgruppen und Arbeitskreise
  • Termine
  • Comic: Dornenkind
  • KunstWerk: Animus Arti
  • Kolumne: Zur Szene gehören
  • Medien
  • SM-Lexikon: Fortsetzung Teil T bis V
  • Psychokiste: Woran man schädliche Beziehungen als BDSMer erkennt
  • Neues im Shop
  • Kontakt
  • Das letzte Wort
  • Impressum
  • Geschichten: 12 an der Zahl
  • und als Beilage: der neue Katalog 2013

Schlagzeilen SZ 129
96 Seiten, vierfarbig
Verkaufspreis EUR 15,90
ISSN 0948-6941

Schlagzeilen/Charon-Verlag Grimme KG
Postfach 30 4199, 20324 Hamburg
Tel.: +49(0)40-313290
Fax: +49(0)40-313204
Web: http://www.schlagzeilen.com
E-Mail: redaktion@schlagzeilen.com

Quelle: SWL

Schlägerei mit Sicherheitspersonal auf einer SM-Party

Dortmunds größte Diskothek „Prisma“ veranstaltete am 11.05.2013 eine SM-Party auf der Szenen aus dem Erotik-Roman „Shades of Grey“ nachgespielt werden sollten. Ein Besucher erhebt nun schwere Vorwürfe gegen das Sicherheitspersonal nachdem ein „Fessel-Spiel“ eskalierte. Er war von einer Animateurin angesprochen worden und hatte zunächst zugestimmt sich ein ein Kreuz fesseln zu lassen. Die Situation geriet außer Kontrolle als er gefesselt bis auf die Unterhosen ausgezogen wurde, was so nicht abgesprochen war und ihm zu weit ging. Der Besucher versuchte sich zu befreien wobei es zu einer Beschädigung des Kreuzes kam. Das Sicherheitspersonal wertete das offenbar als aggressives Verhalten und schritten entsprechend ein wodurch der Besucher mehrer Prellungen und Blutergüsse erlitt wie später in einem Krankenhaus festgestellt wurde.

Ein Sprecher des „Prisma“ bestätigt den Vorfall, bestreitet aber die Darstellung des Besuchers. Viel mehr wäre er erst ausgerastet als seine Freundin auftauchte und er bis auf die Unterhosen entkleidet an dem Kreuz fixiert war. Er wäre dann handgreiflich gegenüber den Animateuren und der Security geworden. Auch sei er nicht geschlagen sondern nur auf dem Boden ruhig gestellt worden.

Der Besucher hat Anzeige erstattet und die Polizei ermittelt. Zeugen des Vorfalls sind aufgefordert sich bei der Polizei Dortmund zu melden.

Quelle: Internet

Leipzig 17.-20.05.2013 Wave Gotik Treffen (WGT)

In der Zeit vom  17. – 20. Mai 2013 ? also am Pfingstwochenende – findet in Leipzig das diesjährige Wave Gotik Treffen (WGT) statt.

Viele SM-Leute hören Dark Wave und Gothic beim Spiel, Gothics machen SM, sie lieben dieselbe Kleidung und Accessoires. So fühlen sich 25 % der befragten SM-Leute sich in der Gothic-Szene heimisch und immer noch 17 % bei den Metal-Heads. So wie SM ist auch  Gothic meist nicht nur modische Randerscheinung, sondern bestimmt das Leben in vielfältiger Weise, ganz besonders in Musik, Kunst, Film und Literatur. Und all dies findet sich auf dem WGT.

Aktuell haben 201 Bands und Künstler (Stand vom 8.5.13) ihre Teilnahme zugesagt.

Auch in diesem Jahr wird der Charon Verlag – die Schlagzeilen – auf dem WGT vertreten sein. Der Stand, der von Geli und ihrem Team betreut wird, ist wie immer auf dem AGRA-Gelände in der Ausstellerhalle. Entweder wie in den meisten  Jahren hinten links in der Ecke oder – wie im letzten Jahr – am Ende des mittleren Gangs.

Nähere Einzelheiten zum aktuellen Programm (Auftrittstermine und Auftrittsorte) bzw. Infos zum Kartenverkauf  (4-Tage-Karte: EUR 81,– pro Person) findet man  auf der unten angeführten Website.

Für weitere Infos:

Hauptveranstaltungsort:

agra-Veranstaltungsgelände
Bornaische Str. 210, 04279 Leipzig
Web: http://www.agra-park.info/agra-veranstaltungsgelaende

Veranstaltungs-HP: http://www.wave-gotik-treffen.de/
E-Mail: info@wave-gotik-treffen.de

Tel: +49 (0)341 212 0862  bzw. +49 (0)371 560 460

Quelle: SWL

Schlagzeilen-Kolumne: Wenn alles zusammen kommt…

Es kommt, wie jedes Jahr, die Zeit unserer beiden Hauptmessen auf dem Wave Gotik Treffen und der Boundcon. Doch im Gegensatz zu manch anderen Jahren liegen die Messen nur eine Woche auseinander und auch das stimmt so nicht. Denn vom WGT kommt die Messecrew am Dienstag und wir packen am Mittwoch für die Boundcon, zu der wir am Donnerstag aufbrechen werden.
Und natürlich soll die nächste Ausgabe der Schlagzeilen so fertig werden, dass sie auf beide Messen mitreisen kann.
Parallel zu diesen Vorbereitungen muss natürlich eine Zwischen-Inventur gemacht werden, damit auch genug Ware für die Messe-Stände zur Verfügung steht.
Das in dieser …

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Lustschmerz: Matthias T. J. Grimme

(SMer der ersten Stunde, Bondage Meister und Buchautor des SM-Handbuch)

„Ich träume von Auftritten in einem großen Theater.“

Der aus katholischem Elternhaus stammende Bondage Künstler Matthias T. J. Grimme, Jahrgang 1953, ist jetzt seit ungefähr 25 Jahren für das Magazin „Schlagzeilen“ aktiv, wofür er diverse Texte schmiedet und eine regelmäßige Kolumne zu aktuellen Themen verfasst, und seines Zeichens Mitgründer des Charon Verlags, unter welchem er bereits selbst als Autor sehr erfolgreich das „Bondage-Handbuch“, das „SM-Handbuch“ und als Herausgeber nicht minder früchtetragend das „SM-Handbuch Spezial 1“ publizierte. Dazu lassen sich seine Bücher „Die ungleichen Brüder“ (zusammen mit Elmar Krausshaar) und „Käufliche Träume “ „Erfahrungen mit Pornografie“ aufzählen und momentan ist ein neuer Herausgeber-Band von Tausendsassa Grimme in Arbeit, was nur den unnachgiebigen Arbeitsdurst, die gewachsene Wissensbibliothek und den Erfahrungsschatz Grimmes unterstreichen, was sich faktisch in entsprechenden Absatzzahlen und Auflagenerhöhungen niederschlägt: die Handbuch-Reihe bei Charon ist mit einer bisherigen Gesamtauflage von 100.000 Exemplaren ziemlich beeindruckend für einen „eher kleinen“ Verlag.

„Ziel meiner Auftritte, die ich als Kunst begreife, ist es, den Zuschauer mitzunehmen auf die Reise, ihn zu berühren und zum Träumen zu verführen.“

Dabei ist der wesentliche Schwerpunkt Grimmes künstlerischer Profession das Bondage. Im häufigen Zusammenspiel mit seiner Frau Andrea begann er vor 20 Jahren mit SM- Performan ces, bis ihn die erste Japan-Reise zu den Quellen des japanischen Bondage führte. Seit mehr als 10 Jahren macht Grimme nun Bondage-Auftritte – mit und ohne SM-Elementen – auf Parties, Festivals und Bühnen in Europa und Tokyo. Allein 2007 gab der Bondage Meister an die 100 Shows. Als Zuschauer sind alle Fraktionen gerne gesehen, solange sie respektvoll sind und nicht während der Shows stören (was nach seiner Beobachtung eher auf Erotik-Messen passiert).

„Bondage ist für mich immer weniger Technik und dafür umso mehr Ausdruck, Schönheit, Hingabe…ein Kunstwerk aus Seil – geknüpft zwischen zwei Menschen.“

Der Hamburger photographiert und fesselt seit 12 Jahren für das „Bondage Project“ und arbeitete in diesem Rahmen bis dato mit etwa 100 unterschiedlichen Modellen, von Prominenz wie Zlata und Kumi bis hin zu ganz normalen Frauen von nebenan. Der „Drachenmann“ bedauert, dass auf bundesdeutschen Events generell nur sehr wenige Bühnen den Standards japanischer Veranstaltungen entsprechen, wo in der Regel eine An- und Absage, eine auf die Show ausgerichtete Lichtregie und eine Tonanlage zur Beschallung selbstverständlich sind. „Manchen Leuten“, so Grimme, „erscheinen unsere Auftritte zu professionell, obwohl wir fast ausschließlich ohne festgelegte Choreografie arbeiten und uns eher von augenblicklichen Stimmungen leiten lassen. Sicherlich sind meine beiden Haupt-Bühnenmodelle Nicole und Anna nach all den Jahren gemeinsamer Erfahrung so eingespielt, dass manches selbstverständlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handedlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handel erhältlich sind, weil sie den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen des Künstlers nicht mehr gerecht werden konnten.

„Mal sehen, was die nächste Zeit bringt. Immerhin haben wir inzwischen eine bessere Video-Kamera.“

(Autor: Maria Mann)

Infos: http://www.bondageproject.com Non exclusive

Zeichen: 4676

Preis: 0,01 €

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Lustschmerz: Matthias T. J. Grimme

(SMer der ersten Stunde, Bondage Meister und Buchautor des SM-Handbuch)

„Ich träume von Auftritten in einem großen Theater.“

Der aus katholischem Elternhaus stammende Bondage Künstler Matthias T. J. Grimme, Jahrgang 1953, ist jetzt seit ungefähr 25 Jahren für das Magazin „Schlagzeilen“ aktiv, wofür er diverse Texte schmiedet und eine regelmäßige Kolumne zu aktuellen Themen verfasst, und seines Zeichens Mitgründer des Charon Verlags, unter welchem er bereits selbst als Autor sehr erfolgreich das „Bondage-Handbuch“, das „SM-Handbuch“ und als Herausgeber nicht minder früchtetragend das „SM-Handbuch Spezial 1“ publizierte. Dazu lassen sich seine Bücher „Die ungleichen Brüder“ (zusammen mit Elmar Krausshaar) und „Käufliche Träume “ „Erfahrungen mit Pornografie“ aufzählen und momentan ist ein neuer Herausgeber-Band von Tausendsassa Grimme in Arbeit, was nur den unnachgiebigen Arbeitsdurst, die gewachsene Wissensbibliothek und den Erfahrungsschatz Grimmes unterstreichen, was sich faktisch in entsprechenden Absatzzahlen und Auflagenerhöhungen niederschlägt: die Handbuch-Reihe bei Charon ist mit einer bisherigen Gesamtauflage von 100.000 Exemplaren ziemlich beeindruckend für einen „eher kleinen“ Verlag.

„Ziel meiner Auftritte, die ich als Kunst begreife, ist es, den Zuschauer mitzunehmen auf die Reise, ihn zu berühren und zum Träumen zu verführen.“

Dabei ist der wesentliche Schwerpunkt Grimmes künstlerischer Profession das Bondage. Im häufigen Zusammenspiel mit seiner Frau Andrea begann er vor 20 Jahren mit SM- Performan ces, bis ihn die erste Japan-Reise zu den Quellen des japanischen Bondage führte. Seit mehr als 10 Jahren macht Grimme nun Bondage-Auftritte – mit und ohne SM-Elementen – auf Parties, Festivals und Bühnen in Europa und Tokyo. Allein 2007 gab der Bondage Meister an die 100 Shows. Als Zuschauer sind alle Fraktionen gerne gesehen, solange sie respektvoll sind und nicht während der Shows stören (was nach seiner Beobachtung eher auf Erotik-Messen passiert).

„Bondage ist für mich immer weniger Technik und dafür umso mehr Ausdruck, Schönheit, Hingabe…ein Kunstwerk aus Seil – geknüpft zwischen zwei Menschen.“

Der Hamburger photographiert und fesselt seit 12 Jahren für das „Bondage Project“ und arbeitete in diesem Rahmen bis dato mit etwa 100 unterschiedlichen Modellen, von Prominenz wie Zlata und Kumi bis hin zu ganz normalen Frauen von nebenan. Der „Drachenmann“ bedauert, dass auf bundesdeutschen Events generell nur sehr wenige Bühnen den Standards japanischer Veranstaltungen entsprechen, wo in der Regel eine An- und Absage, eine auf die Show ausgerichtete Lichtregie und eine Tonanlage zur Beschallung selbstverständlich sind. „Manchen Leuten“, so Grimme, „erscheinen unsere Auftritte zu professionell, obwohl wir fast ausschließlich ohne festgelegte Choreografie arbeiten und uns eher von augenblicklichen Stimmungen leiten lassen. Sicherlich sind meine beiden Haupt-Bühnenmodelle Nicole und Anna nach all den Jahren gemeinsamer Erfahrung so eingespielt, dass manches selbstverständlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handedlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handel erhältlich sind, weil sie den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen des Künstlers nicht mehr gerecht werden konnten.

„Mal sehen, was die nächste Zeit bringt. Immerhin haben wir inzwischen eine bessere Video-Kamera.“

(Autor: Maria Mann)

Infos: http://www.bondageproject.com

Quelle: Lustschmerz

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